Kite News

FLYSURFER SICHERHEITSMITTEILUNG


Datum: 26.07.2013
Bezug:
Betroffen sind Kites der Baumuster FLYSURFER SPEED III (12, 15, 19, 21), FLYSURFER SPEED IV (8 und 10), FLYSURFER UNITY (6 ,8 ,10 ,12) ,FLYSURFER OUTLAW (6, 8 ,10 ,12 ,14), FLYSURFER PSYCHO (6, 8, 10, 12, 15), FLYSURFER CRONIX (6, 8, 10, 12) die ab dem 1.1.2013 ausgeliefert wurden. NICHT BETROFFEN sind alle vor dem 1.1.2013 ausgelieferten Kites sowie alle Kites der Baureihe VIRON. Bei routinemäßigen Kontrollen im Rahmen der Serienüberprüfung von Kites wurde festgestellt, dass einzelne Quickreleases des Barsystems „INFINITY II“ Festigkeiten von knapp unter 200 kg aufweisen. Genauere Untersuchungen haben ergeben, dass in der Produktion entgegen der Spezifikation fälschlicherweise eine für diesen Einsatzzweck ungeeignete Leine für die Fertigung der Loopline verwendet wurde.

Bisher ist uns kein einziger Fall bekannt, dass an Kites, die an Kunden ausgeliefert wurden, Quickreleases gebrochen wären. Sollte aber ein Quickrelease während der Nutzung des Kites brechen, so fällt der Kite in den SAFETY -Modus. Dies kann insbesondere beim Springen über Land (Snowkiting, Landboarding) oder beim Kiten auf dem offenen Wasser fatale, unter Umständen tödliche Folgen für den Nutzer haben!

FLYSURFER arbeitet mit Hochdruck an einer schnellen, für die Kunden zufriedenstellenden Lösung. Bis dahin rät FLYSURFER DRINGEND VON DER NUTZUNG DER BETROFFENEN KITES ab. Flysurfer wird Kunden und Händler sofort informieren sobald eine Lösung bereitsteht.

Marquartstein, den 26.07.2013
Thomas Allertseder
CEO Finance & Administration
Skywalk GmbH & Co. KG


Leave a Comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *