Kite News

CÖRE CRÜE Teamwatch – March 2012


Wer sich fragt, wo die CoreKites Teamfahrer in letzter Zeit steckten, der bekommt jetzt ausführlich Aufschluss über die letzten Wochen.

Silvester liegt einige Zeit zurück. Aber komischerweise litten die CoreKites Teamfahrer danach an Gedächtnisschwund oder so und meldeten sich lange Zeit nicht, weil sie sich auf Yoga-Camps oder verlassenen Inseln regenerieren mussten.

Matthias Larsen ist wie jedes Jahr um diese Zeit in Kapstadt. Das neue Jahr hat er auf einer Privatparty in Table View begangen, wo gleich zwei DJ´s auflegten. Unter anderem der Berliner Style Master (auf und abseits des Wassers) Philipp „Pile“ Brückmann. Die Heimfahrt musste er mit einem Taxi antreten und an Kiten war den nächsten Tag nicht zu denken. Im neuen Jahr hatte der Hamburger den ein oder anderen lukrativen Model-Job. Und war viel auf dem Wasser. Unter anderem auf einem Roadtrip entlang der Garden Route mit super Freestyle Sessions in Witsand. Sonst macht der Hamburger viel Yoga und verbringt Zeit mit seiner neuen Freundin aus Holland.

Beany war über Silvester auf Ummanz (Rügen) und feierte mit Freunden im „Rügen Surfhostel“ bei Feuerwerk. Das war aber schon um 19 Uhr abgebrannt und Beany weit vor zwölf Uhr nüchtern (!) im Bett, in einem alten Wohnwagen bei einer Außentemperatur von drei Grad Celsius. Um Punkt zwölf Uhr ließen es seine lieben Freunde sich nicht nehmen, Knaller in den Wohnwagen zu schmeißen. Das hat ihn aber nicht aus der Bahn geworfen. Kurz darauf machte er sich schon wieder mit einem Marathon, den er alleine bestritt, für die neue Sasion fit.

Rob Kidnie beendete das Jahr 2011 mit einer spätabendlichen Session vor seiner Kiteschule in Mui Ne. Danach gab es Bier zum Sonnenuntergang und Drinks zum Barbecue bei Freunden, bevor bis zum Sonnenaufgang gefeiert wurde. Wo Rob dann diese russische Party-Touristin getroffen hat, möchten wir lieber nicht wissen.

Am Neujahrstag gönnte sich Rob zuhause ein kleines Nickerchen, um seine Schule wieder pünktlich um neun Uhr öffnen zu können. An diesem Tag musste der Wind ausgerechnet schon sehr früh wehen, was Rob natürlich missfiel, er aber als ein gutes Omen für die 2012er Windsaison deutete.

Lasse Girolstein meldet sich infolge seines Kreuzbandrisses immer noch von der Verletztenfront. Das hinderte ihn jedoch nicht daran, Neujahr gebührend zu feiern. Mit zwei Kollegen heizte er mit seinem VW-Bus nach Dänemark zu einem besinnlichen dänischen Mädchenabend; die Jungs wurden als deutsche Stripper angekündigt. Ob sie Cowboy-Kostüme anhatten und eine dänische Variante des Western-Genres nachspielten, vermögen wir nicht zu sagen. Jedenfalls feierten sie bis tief in den Morgen. Im Juni wird Lasse auch wieder auf dem Wasser angreifen können.

Und was die anderen Teamrider so trieben, erfährst du auf http://corenation.com


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